Bereich Nachhaltigkeit
Agenda-Ring e.V.

Der Agenda-Ring Rhein-Westerwald ist der lokale Verein, der versucht, die weltweiten UN-Nachhaltigkeitsziele (ehemals Agenda 21, jetzt Agenda 2030), bzw. die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs, Sustainable Development Goals) umzusetzen. Hierher stammt das Motto: Global denken, lokal Handeln. Ihm sind zahlreiche regionale Vereine, Gruppierungen, Einzelpersonen, aber auch die Stadt- und Kreisverwaltung Neuwied angeschlossen - ein runder Tisch für ernstgemeinte Nachhaltigkeit!
Ich bin hier im Leitungskreis und in verschiedenen Mitglieds-Gruppierungen aktiv.
ReThink e.V.

ReThink - ein junger Neuwieder Verein, der sich für einen nachhaltigeren Umgang mit der Erde und ihren Ressourcen einsetzt.
Dafür entwickeln und sammeln die Mitglieder kreative Ideen vom Privathaushalt bis hin zur Dorfgemeinschaft, um konkret vor der eigenen Haustür aktiv zu werden.
Die Projekte reichen vom Upcycling-Workshop bis zum Gemeinschaftsgarten. Ich habe hier zu verschiedenen Themen Veranstaltungen angeboten.
Und ich bin näher verbandelt mit:
NewGoodLife
Die Rahmenbedingungen für ein Gutes Leben verändern sich. Unser Verständnis, was ein Gutes Leben ist, müssen sich mitverändern. Lasst uns am NeuenGutenLeben arbeiten.
Vieles, was unserem sozialen, wirtschaftlichen, politischen, ökologischen System in den letzten Jahren Stabilität verliehen hat, verändert sich gerade und bleibt wahrscheinlich nicht selbstverständlich. Durch unsere bisherige Lebensweise haben wir an vielen Stellen zu dieser Destabilisierung beigetragen. Unser Wohlstand hat Kosten.
Unser Konzept von "gutem Leben" ist meist an Wohlstand, Konsum und aufwändige Aktivitäten gebunden. Diese Art von gutem Leben wird in Zukunft höchstwahrscheinlich in eine tiefe Krise geraten. Daher wäre es an der Zeit, über ein neues Verständnis von "gutem Leben" nachzudenken - was macht das Leben innerlich wirklich gut: Beziehungen, Erlebnisse, Gemeinschaft, sinnhaftes Tun.
Wie können wir unsere unsere Gemeinwesen und unsere Organisationen so transformieren, dass sie zu Orten und Quellen des NeuenGutenLebens werden? Und ist nicht das Beitragen zu einem NeuenGutenLeben für sich selbst und andere die eigentliche sinnhafte Aufgabe?
Earth 4 All (die Erde für alle)
Earth4All ist ein Programm, das 50 Jahre nach dem Bestseller "Die Grenzen des Wachstums" von 1972 vom Club of Rome entwickelt wurde. Es beruht auf einer Computer-Simulation, in die um die 200 verschiedene ökologische, soziale, wirtschaftliche und weitere Faktoren eingespeist wurden. Das Programm stellte die 5 Faktoren oder Stellschrauben heraus, die für eine nachhaltige Entwicklung besonders bedeutsam sind: Armutswende, Ungleichheitswende, Ermächtigungswende, Ernährungswende und Energiewende. Es werden jeweils zwei Szenarien vorgestellt - alles geht mit moderaten Verbesserungen weiter wie bisher (business as usual), was zu einem "zu wenig, zu spät" führt. Oder es wird bei gleichzeitigem Ansatz an allen fünf Faktoren mit großer Entschiedenheit (giant leap - großer Sprung) eine wirkliche durchgreifende (und trotzdem finanzierbare!) Veränderung erreicht.
Das Buch gibt es auch in einer konkreten Anwendung für Deutschland. Ich meine, man sollte es jedem Politiker und Entscheidungsträger in die Hand drücken!
https://earth4all.life/germany/
Vortrags-Angebot: Wir sind ein Teil des Ganzen link zum Skript